40 Gesellschaften mit der Privatekrankenversicherung, annähernd 2.000 Tarifkombinationen - die besten Optionen im Test
Wir sind auf die vollständigen Analysen unter Einbeziehung des Finanztest PKV hoch-spezialisiert, bieten Ihnen die beste unabhängige Auswahl und schnüren für Sie das richtige Vorteilspaket.
O - Sparen Sie an der Privatekrankenversicherung bis zu zwei-ein-halb-tausend Euro p.a.
O - Auch die Verbraucher-Organisations- und Finanztest PKV Testsieger im Vergleich
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Ihre Interessen und Ihre Vorteile stehen bei uns an oberster Stelle: Erheblich über die alltägliche, nicht hinreichend individualisierte Preis-/Leistungsanalyse hinaus, analysieren wir auch im Detail die Leistungsbreite (die Einschränkungen und Sonderbestimmungen) und zeigen Ihnen eine nachvollziehbare und ausserdem verständlich ausgedrückte Analyse.
Sparen ohne Nachteil: Versicherungsfachleute machen Sie auf Lücken in der Versorgung und auf andere verdeckte Probleme aufmerksam.
Heutzutage existieren circa 40 private KV-Anbieter. Jeder dieser Versicherer bietet eine große Anzahl Sondertarifklassen sowie bis zu 100 Prämienkombinationen an. Im Ganzen gesehen kommen auf diese Weise über 2000 Tarifvarianten zusammen. Um in diesem Wirrwar den Überblick zu behalten, bieten wir Ihnen einen kostenfreien und ausserdem in keiner Weise verpflichtenden PKV Check an.
Der für Sie ganz persönlich errechnete und kombinierte Vergleich durch PKV-Spezialisten präsentiert Ihnen die Gesamtheit der ausschlaggebenden Daten und bietet hiermit die fachlich fundierte Entscheidungsbasis. Sie erfahren selbstverständlich ebenfalls, welche Anbieter Sie meiden sollten oder welche Beitragsvarianten beitragsstabil und ausserdem besonders preisgünstig sind und bleiben.
Neues für 2012
Die Jahresarbeitsentgeltgrenze (kurz JAEG genannt) ist für das Jahr 2012 auf 5O85O € festgelegt worden. Für bereits abgeschlossene private Krankenversicherungen gilt nach wie vor die reduzierte Jahresarbeitsentgeltgrenze, welche von 31.Dez. 2011 44.55O.OO Euro bis auf 45.9OO EURO heraufgesetzt wurde.
Die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) in der GKV (gesetzlichen Krankenversicherung) wird von 3712 EURO für das Jahr 2O12 bis auf 3.825,OO Euro p.M. (oder anders ausgedrückt 45.9OO EURO p.a.) gesteigert.
Beitragszuschüsse zur privaten sowie zur gesetzlichen Krankenversicherung sind angehoben worden. Der höchste Arbeitnehmer-Anteil zur Krankenkasse macht 2O12 (bei einem Anteil von 8,2 Prozent) 3I3,65 EUR aus. Die Betriebe müssen ab jetzt wegen der Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze (auch BBG genannt) beim Firmenanteil von unverändert 7,3 Prozent am Krankenversicherungs-Monatsbeitrag für jeden besser verdienenden Angestellten respektive um 8.22 Euro angehobene Kostenbeteiligungen als noch im vorigen Jahr abgelten. Der Beitragszuschuss wird ab 2012 rund 280 EUR sein.
Gemäß des Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) spielt die Umstand, ob der Versicherte weiblich oder männlich ist beim zukünftigen PKV Unisex Beitrag keine finanzielle Rolle mehr. Die Implementierung des Gesetzes ist speziell für die PKV nicht leicht und es existieren verschiedene Grundlagen für eine wohlüberlegte Planung des PKV Unisex Tarif. Versicherungsfachleute rechen damit, daß der UnisexTarif im Besonderen für männliche PKV Mitglieder zu teureren Gebühren führt, weibliche Versicherte werden in Zukunft eher günstigere Monatsbeiträge als bislang bezahlen.
Privatekrankenversicherung
Durch die gesetzlichen Neuregelungen für das Jahr 2012 gelten ab Januar diesen Jahres die neuen Bedingungen in Bezug auf die Privatekrankenversicherung. Auch der Arbeitgeberzuschuss 2012 private Krankenversicherung ist geregelt. Der PKV Ombudsmann fragt sich auch, wie dies zustande kommt. So ist es seit Januar d. J. neu, dass die Beitragsbemessungsgrenze auf 49.500 Euro heraufgesetzt wurde. Jeder Arbeitnehmer oder Angestellte kann nun ohne weiteres in die Privatekrankenversicherung eintreten, er braucht auch nicht mehr, so wie es früher war, 3 Jahre lang zu warten, sondern es reicht, wenn er nur in einem Jahr über diese Grenze hinaus einen Verdienst vorweisen kann. Auch kann der Arbeitgeber nicht bestimmen, ob der Angestellte oder Arbeitnehmer in die private Kasse oder in der gesetzlichen Kasse verbleiben möchte. So kommt auch ein Private Krankenversicherung Test zustande.Möchte der Arbeitnehmer oder Angestellte aber in die private Kasse, so kann der Arbeitgeber ihn darin nicht hindern und muss einen gewissen Zuschuss zahlen, so dass dem Arbeitnehmer oder Angestellten keine Nachteile entstehen. Anders als bei der GKV , die ihre Beiträge ausschließlich nach dem Verdienst des Angestellten oder Arbeitnehmer berechnet und damit ein soziales System geschaffen hat, weil jeder Angestellte oder Arbeitnehmer gleich behandelt wird, gleich wie viel er verdient oder welchen Rang er hat, ist es bei der PKV ganz anders. Erstens muss ja die Beitragsbemessung-Grundlage eingehalten werden, nun eben von 49.500 Euro im Jahr (einschl. der Gehälter für Urlaub und Weihnachten sowie für evtl. geleistete Überstunden), und außerdem wird die Beitrag nicht nach dem Gehalt, sondern nach der Staffelung der einzelnen gewünschten Leistungen und nach dem jeweiligen Gesundheitszustand des Arbeitnehmers oder Angestellten, d. h. , wenn der Angestellte oder Arbeitnehmer ganz jung und sehr gesund ist, so zahlt er einen relativ niedrige Prämie für die PKV und findet das zunächst erst einmal sehr angenehm, weil er ja alle Vorzüge der PKV in vollen Zügen und ohne Risiko genießen kann. Die private Krankenvollversicherung ist eine der besten absicherungen, die man haben kann. Also 1 Bett-Zimmer und Chefarzt-Behandlung im Krankenhaus und Krankentagegeld private KV, bevorzugte Terminvergabe bei den Ärzten, Kuren und alternative Heilmethoden, die besten Medikamente und Beratungen in Bezug auf Ernährung, Sport – und Gesundheitskurse und die beste Apparate-Medizin, wenn gewünscht. Der Finanztest PKV ist eine der maßgeblichen Grundlagen!
Ist der PVK Versicherte aber nicht in einem besten gesunden Zustand und schon etwas älter, hat er eine Familie und seine Frau arbeitet z. B. nicht und hat er noch mehr als 1 Kind oder sogar 3 oder mehr Kinder, dann wird es fast unerträglich teuer, da jedes Mitglied einzeln versichert ist und für jedes Mitglied und für den Hauptversicherten, also dem Angestellten oder Arbeitnehmer, ein Beitrag zu zahlen ist, und zwar jeden Monat und ohne Berücksichtigung auf die finanzielle Lage. Kann der Arbeitnehmer oder Angestellte die Prämie nicht mehr aufbringen, weil die Kosten für ihn zu hoch geworden sind, dann bleibt ihm vorübergehend nichts anderes übrig, als bei der PVK einen sogen. Basis-Tarif zu beantragen, dann werden die Gebühren herunter gesetzt, er bekommt jedoch dann nur noch die Leistungen, die ein GKV Versicherte auch hat, also die Mindestleistungen, auch für seine Familienmitglieder, wenn diese auch auf den Basis-Tarif herunter gestuft werden. Das muss man wissen, wenn man über einen Einstieg in die PKV nach denkt. Dann können auch die PKV Kinder besser leben.
Denn zurück in die GKV ist der Weg meistens versperrt. Für Beamte ist die PKV die einzige und beste Wahl. Sie genießen den großen Vorteil, dass sie nur einen Mindest-Betrag dafür leisten müssen, den sie oft auch noch durch Zuschuss-Regelungen am Ende des Jahres auch noch zurück bekommen. Die andere Hälfte der Gebühren bezahlt ohnehin ihr Arbeitgeber, nämlich der Staat. Sie zahlen also überhaupt nie in die Solidar-Gemeinschaft ein, was bei der übrigen Bevölkerung auch zunehmend auf Missverständnis stößt. Auch als Rentner haben sie keine Probleme mit der Zahlung der Beiträge, weil sie lebenslang die Zuschüsse bekommen. Also der Arbeitgeberzuschuss private KV ist ihnen lebenslang sicher, auch die Beitragssteigerung PKV braucht sie von daher nicht groß zu kümmern.
Kassenpatienten werden in Facharzt-Praxen diskriminiert
Normalverdiener warten 10 Wochen auf einen Praxistermin beim Facharzt, Selbstzahler nur 19 Tage:. Die gerade publizierte Spiegel Untersuchung zeigt auf, wie Mediziner Normalbürger konsequent ungerecht behandeln. Aus Sicht der Arztpraxen ist dieses nachvollziehbar - sie verdienen so mehr Profit.GKV-Versicherte müssen auf eine Terminzuteilung beim Spezialisten unangemessen länger hinten anstehen als Privatpatienten. Das hatte einee Umfrage der AOK Rheinland/Hamburg ergeben. Die Versicherung hatte mehr als 800-mal zum Test in Arztpraxen geprüft. Hierbei gaben sich die Mitarbeiter bei dem ersten Kontakt als gesetzlich Versicherte aus. Später riefen sie als angebliche Privatpatienten an. Dabei fragten sie nach einem normalen Termin. Einen Notfall täuschten sie nicht vor.
Die Resultate sind eindeutig - sie beweisen, was die alltägliche Erfahrung ohnehin belegt: Gesetzlich Versicherte müssen deutlich mehr Zeit mitbringen, bis sie einen Termin beim Facharzt wahrnehmen können. Am schwierigsten ist es demnach, zu einem Kardiologie-Facharzt durchzudringen. Bei denen müssen nicht privat Versicherte im Durchschnitt circa zehn Wochen Geduld haben, Privat Versicherte zweieinhalb Wochen. Bei den Röntgen-Praxen sind es für Kassen-Versicherte fast zwei Monate, für privat Versicherte 7 Tage. Die Augenarzt-Praxen vergeben nach eineinhalb Monaten Untersuchungstermine an ihre Kassenpatienten, an die private Kundschaft nach sechzehn.
"Das Benehmen etlicher Facharzt-Praxen ist äußerst empörend", sagt AOK Chef W. Yacobs. Daran würde sich jedoch wenig verbessern, solange es keine wirkungsvollen Vergeltungsmassnahmen gebe. "Die Kassen sollen das Recht durchsetzen können, nicht mehr mit solchen Ärzten zusammen arbeiten zu müssen, die in einer GKV Versicherten keine übersehbar nahen Arzttermine einplanen", plant Jakob.
Bereits im April d.J. mussten einer Erhebung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK Versicherungen gemäß fünfundzwanzig % der GKV Versicherten min. 14 Tage lang auf einen Untersuchungstermin beim Arzt warten. Bei PKV Versicherten mit akuten Behandlungsbedürfnissen traf dieses der Studie zufolge nur bei noch nicht einmal acht Prozent der befragten Patienten zu.
Privat Versicherte sind für Arztpraxen der Fachärzte profitabler als Kassenpatienten - eine Binsenweisheit mit äußerst realen Auswirkungen.
Über die Jahre haben sich Ärzte das Image aufgebaut, in erster Linie altruistisch an der Gesundung Heilungsbedürftiger interessiert zu sein. Das trifft heute nur im Ausnhamefall noch den Kern. Der harte Konkurrenzkampf mit wachsenden Kosten und stets zunehmenden Praxiszahlen haben auch hier ihren Tribut erfolgreich eingefordert.
Die minderwertigere Servicegüte der Kassenpatienten hat überhaupt nichts damit zu tun, dass es zu wenig Ärzte gibt. In Deutschland sind ausreichend viele Facharztpraxen zugelassen - ausgenommen von wenigen Landstrichen in Ostdeutschland. Generell kann von Unterversorgung jedenfalls keine Rede sein. Denn insgesamt ist die Anzahl der gesetzlich zugelassenen Ärzte in den vorigen zwanzig Jahren kontinuierlich nach oben gegangen, um vierzig Prozent auf deutlich mehr als 137.000.
Dass Kassenversicherte mehr Schwierigkeiten haben, einen Behandlunsgtermin beim Facharzt zu vereinbaren, hängt mit dem gesamten System unverbrüchlich zusammen. Während fast alle Kassen-Zahlungen end geregelt sind, können die Praxen mit speziellen zusätzlichen Untersuchungen sowie beim Behandeln von Selbstzahlern erheblich Geld hereinholen.
Bei privat Versicherten können sie meist mehr als doppelt so hohe Rechnungen stellen wie bei Kassenpatienten. Das Ergebnis: weniger Gesundheitsfürsorge für Kassenpatienten mehr Leistung für Privatpatienten.
Untersuchungen zufolge erwirtschaften viele Ärzte ein Drittel ihres Einkommens fast nur mit privat Versicherten - und dies, obwohl sich nur zehn % der Patienten zu dieser bevorzugten Schicht zählen. Bei so manchem niedergelassenen Mediziner in Städten sind es gar fünfzig % des Umsatzes.
\V/ Die grundlegenden Aspekte in der Kategorie PKV für das aktuelle Jahr sind neben strikter Kostenkontrolle und einer Leistungsreform insbesondere in den politisch beeinflussten Nebenumständen zu finden. Eine gesellschaftliche Auseinandersetzung über die Privilegienbildung der in eine privaten Kasse versicherten, die Implementierung der Unisex-Beitragsnivellierung sowie ausserdem die unbedingt notwendige Implementierung erstmals verfügbarer Spartarifklassen für weniger als 1OO Euro bei Notwendigkeit einer benötigten Umstufung auf das Level der gesetzlichen KV domnieren die politische Diskussion. Wer in der Lage ist, sollte nach Möglichkeit in jedem Fall in die private Krankenversicherung aufsteigen oder einen Tariftausch innerhalb der aktuellen Police checken lassen.
Continentale will mit Policen für Belegschaften und dem private Krankenversicherung Test Umsätze machen
Der Münchener Versicherer Allianz ist bereits die Nummer I im Markt im PKV Vergleich - fernen Segment der unternehmenmäßigen Altersversorgung sowie für die freiwillige Krankenversicherung. Seit diesem Jahr veräussert Barmenia zusätzlich Zusatzversicherungen, die sich im private Krankenversicherung Vergleich bewähren, welche Unternehmen für ihre Arbeitnehmer vereinbaren können. Das Geschäft wird von Fachleuten als sehr zukunftsfähig eingestuft.